Auf die Freundschaft!


Die Krankheit hat mal wieder gewonnen. Oder ich verloren. Oder vielleicht sind Freunde einfach nicht das, was ich darunter verstanden habe. Ich dachte, Freunde beziehen einen mit ins Gespräch, wenn man daneben steht. Ich dachte auch, Freunde sehen, wenn man allein in der Ecke steht. Und ich dachte, Freunde würden bemerken, dass man über eine halbe Stunde auf dem Toilettenboden liegt. Geschweige denn, dass jemand fragt, wo man ist, wenn man nach nur knapp 2 Stunden unauffindbar ist, weil man sich schon auf dem Heimweg befindet. Tja, ich Dummerchen. Stattdessen reden Freunde mit allen anderen und fragen am nächsten Tag, warum man denn so früh weg war.

Muss mich wohl entschuldigen, dass ich so eine naive Vorstellung von Freunden hatte.

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2 responses to “Auf die Freundschaft!”

  1. zeitspiegel says :

    auf Twitter bist du auch nicht viel kommunikativer
    Grüße, crooklynpippo. Es sind nicht immer die anderen schuld

  2. SperlingInDerHand says :

    Es traurig so etwas zu lesen, Freunde sein bedeutet das man immer ein Auge auf einander hat auch wenn man sich mit anderen Leuten beschäftigt…

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