Was ich dir nie sagen werde


Ich hasse es, dass du mir so nahe bist, obwohl du eigentlich so weit weg bist. Ich hasse es, dass du in meinem Kopf bist, meine Augen dich jedoch nie sahen, meine Nase dich nie roch und meine Hände dich nie fühlten. Ich hasse es, dass ich über dich nachdenke, wo du das doch schon am meisten tust. Du denkst niemals an mich. Aber ich bin vielleicht die Einzige, die dir Aufmerksamkeit schenkt, wenn du von dir erzählst.

Und trotzdem bin ich nicht dumm. Ich bin auch nicht naiv! Ich fordere nur ein wenig Gleichgerechtigkeit. Aber wie so oft, wenn man gibt, bekommt man nichts zurück. Ich werde nie in den Genuss deiner ungeteilten Aufmerksamkeit, deines Interesses, deiner Neugier und deiner Gegenwart kommen. Nur leider… Denkst du, es wäre alles in Ordnung. Aber dabei werde ich es auch weiterhin belassen. Denn vielleicht ist ja alles in Ordnung. Wenn ich mich erst daran gewöhnt habe, dass sich an der Situation nie was ändern wird. Es wird nie anders sein, als jetzt. Vielleicht ist das sogar irgendwie schön. Ich weiß nur noch nicht, was genau daran…

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4 responses to “Was ich dir nie sagen werde”

  1. Dazee says :

    hach süße.. ich flausch dich.. ganz fest..

  2. Sunny says :

    Du schreibst so real. Man weiß immer genau, was du denkst und was du fühlst und ganz oft tut es weh zu sehen, dass man mit seinen Gedanken und Gefühlen und vorallem mit seinen Zweifeln nicht allein ist.
    Ich weiß, wovon du sprichst. Mir geht es selbst genau so. Es ist so schrecklich nicht zu wissen, woran man ist und es kann noch sehr viel schmerzhafter sein dies zu wissen.
    Lass ihn nicht mit dir spielen. Gib dich nicht auf für jemanden, der dich vielleicht nicht braucht.
    Mach niemanden zur Priorität, der dich nur zur Option macht.

  3. xbNz says :

    Wie war.. wie war .. :/

  4. Frau Schwierig says :

    Genauso geht es mir gerade. Und ich versuche zum xten Mal von ihm loszukommen, weil ich es eigentlich genau weiß. Weil ich all diese Fragen bestens selbst beantworten kann, es aber nicht schaffe, konsequent zu bleiben, wenn er achtmal am Tag schreibt: ich brauche dich. Es geht nicht ohne dich. Es ist zum Verzweifeln.

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